Manchmal ist es angenehm, einfach nur die Dinge auf sich wirken zu lassen. Die Schafe. Die Lämmer. Die Lammkeulen. Das klischeehaft schlechte Britische Wetter. Tote Fasane auf den Straßen. Legoartige Schornsteine. Vorgärten umzäunt von Mauern aus Backstein. Applecrumble und Custard. Walisisches Frühstücksfernsehen. Lustig bunte Polizeiautos. Osterglocken. Nachrichten dominiert von rassistischen Postboten, öffentlich sterbenden Fernsehpersönlichkeiten und Schweinegrippe. Hundehaufen auf dem Gehweg. BBC. Die allgegenwärtig untoten Beatles. Britischer Humor und entsetzliche Dialekte. Crisps zum Lunch und Bohnen zum Frühstück. Vanilla Fudge. Rugby. Erdbeerbier. Iggy Pop, der Werbung für Autoversicherungen macht. Slumdog Millionaire. Halbnackte Mädchen und Teenagerschwangerschaft. Weiße Turnschuhe. Abfall. Creme Eggs. See you next Tuesday. Madchester. Maximo Park. Pferdewetten. Undichte Fenster. Viktorianische Architektur. Günstiges Bahnfahren. Und indisches Essen.
hach...
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